| Hafenlohr |
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16.01.2005 - Marianne Riedel Soldaten- und Bürgerkameradschaft spendet an SOS-Kinderdorf Die Soldaten- und Bürgerkameradschaft nahm den Jahrtag der Vereine zum Anlass, an den Leiter der SOS-Kinderdorfgemeinschaft Hohenroth, Karlheinz Weigand, eine Spende von 500 Euro für das SOS-Kinderdorf in Sri Lanka zu übergeben. Dieser Betrag kam bei der Drei-Königs-Tombola zusammen. Gernot Schüll überreichte 800 Euro für den gleichen Zweck, der aus dem Verkauf seines künstlerisch gestalteten Kalenders erlöst wurde. Karlheinz Weigand berichtete, dass schon vor der Flutkatastrophe Verbindung mit dem SOS-Kinderdorf in Sri Lanka bestanden habe und deshalb auch gewährleistet sei, dass die Spenden dort auch ankommen, wo sie nötig gebraucht werden. Es seien Notfallzentren gebildet worden, in denen bereits 3.000 Kinder betreut worden sind. Es erfolgen neben der medizinischen Betreuung auch Familienzusammenführungen. Außerdem muss das bestehende Kinderdorf erweitert werden, denn für Waisenkinder bestehe eine besondere Gefahr verschleppt zu werden. Weigand sagte auch, dass nur 5% der Spenden für den Arbeitsaufwand aufgebracht werden müssten. Gleichzeitig lud Weigand zu einem Besuch in Hohenroth ein.
Leo Fischer, Vorsitzender der Soldaten- und Bürgerkameradschaft, berichtete von einem Mitgliederstand von 74 Personen. Auf dem Jahresprogramm standen eine Winterwanderung nach Esselbach, die Drei-Königs-Tombola, die Teilnahme am Jahrtag der Vereine, der Fronleichnamsprozession und an Stiftungsfesten von Nachbarvereinen. Organisiert wurden eine Fahrt nach Leipzig-Dresden-Meissen, ein Herrenausflug und das Jakobifest. Anlässlich des 40-jährigen Wiedergründungstages wurden 350 Euro für die Zelltypisierung von tumor- und krebskranken Kindern gespendet. Die jährliche Kriegsgräber-Sammlung in Hafenlohr und Windheim brachte ein Ergebnis von 1.300 Euro. Fischer dankte den Spendern und den Sammlern für ihren Einsatz. Für 2005 sind vorgesehen: eine Betriebsbesichtigung der Martins-Bräu, ein Filmabend über die Fahrt nach Leipzig-Dresden-Meissen und für das Bewirtungspersonal aller Vereine und Gruppen, die beim Dorffest aktiv werden, den gesetzlich vorgeschriebenen Wiederholungslehrgang über das "Infektions-Schutz-Gesetz". Geplant ist das Jakobifest am 23./24. Juli und ein Herrenausflug im Spätsommer. Lesen Sie hierzu auch:
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